Google Fotos alternative 50GB Cloudspeicher

 

Google Fotos beendet kostenlosen Speicher

Wie Ihr sicher alle mitbekommen habt beendet 2021 Google Fotos sein Angebot mit kostenlosem unbegrenzten Speicher für alle Nutzer. Wer also Jahre lang unzählige Fotos und Videos in Google Fotos geschoben hat der bekommt im kommenden Jahr ein Problem. Denn zukünftig wir alles von euren 15GB Google Speicher abgezogen. Das bedeutet jedes Bild und Video belegen in eurem Account platz. Google zwingt euch also zu einem kostenpflichtigen Abo!

Mega.nz die beste kostenfreie Alternative für Google Fotos


Mega.nz 50 GB Free Account

Warum Mega.nz?

Mega.nz bietet alles was man als gute Google Fotos Alternative benötigt. Sehr viel kostenloser sicherer Cloudspeicher dazu noch eine sehr einfache und intuitive Bedienung. Dateien werden sicher und Ende zu Ende verschlüsselt gespeichert. Also hat niemand außer euch Zugriff auf die Dateien. Hier ist im Vergleich zu Google Fotos ein wesentlich bessere Schutz. Außerdem werden eure Daten nicht wie in Google Fotos durchleuchtet und zu Analyse Zwecken missbraucht.

Mega nz Ordner mit Foto
Hier seht Ihr ein Beispiel Ordner mit Fotos in einem Mega Account


Auf für dein Smartphone! Android und iOS

Die Smartphone App bietet euch wie von Google Fotos gewohnt die Option das Ihr eure Bilder automatisch hochladen laden und sicher könnt. Sehr praktisch wie ich finde. Außerdem ist es doch sehr praktisch von Unterwegs auf extra Speicher zurückgreifen kann. Gerade für Leute die im Urlaub viele Fotos machen und den Speicher Ihres Smartphones damit an Ihre Grenzen bringen.


Noch heute einen Account erstellen!

Zögert nicht lange und testet den Dienst einfach kostenlos und unverbindlich. Sichert euch noch heute euren sicheren Cloudspeicher! Es war eine schöne Zeit mit Google Fotos aber es war ab zu sehen das Google dieses Angebot nicht ewig aufrecht erhält.

Wie ist eure Meinung was könnt Ihr als Google Fotos Alternative empfehlen und was haltet Ihr von Mega? Ich bin aktuell sehr zufrieden und kann den Dienst ohne Bedenken empfehlen.

Automatisierte WordPress Backups auf Mega.nz

Hallo Freunde der geliebten Technik,

heute geht es um automatisierte WordPress Backups auf den Ende zu Ende verschlüsselten Onlinespeicher Mega.nz. Dort gibt es nämlich 50GB Speicher kostenlos und nicht wie bei Dropbox nur 2GB ;)

Voraussetzungen für das Mega.nz Backup

  • funktionierende WordPress Installation
  • Backup Plugin BackWPup (oder ähnliches mit FTP support)
  • einen MEGA.nz Account
  • Root Rechte um die MEGAcmd zu installieren

Warum eigentlich auf MEGA.nz speichern?

Die Antwort ist relativ einfach, denn 1. MEGA bietet 25x mehr kostenlosen Speicherplatz und 2. Dateien die Ihr dort speichert sind wirklich geschützt, da sie Ende-zu-Ende Verschlüsselt sind. Wem dir also Privatsphäre wichtig ist, solltest du eventuell in Erwägung ziehen deine Backups nicht auf Dropbox und Co zu speichern.

1. MEGAcmd auf euren VPS / Root Server installieren

Hier am Beispiel erkläre ich euch wie Ihr dies mit einem Ubuntu Server macht. Wenn Ihr eine andere Distribution habt könnt Ihr aber ähnlich vorgehen.

Unter dieser URL findet Ihr für alle Betriebssysteme die passende MEGAcmd Version:
Wir nehmen also in diesem Fall die Ubuntu 18.04 Version und laden Sie direkt auf unseren Server:
wget https://mega.nz/linux/MEGAsync/xUbuntu_18.04/amd64/megacmd_1.4.0-6.1_amd64.deb
Anschließend führen wir die Installation durch:
sudo dpkg -i megacmd_1.4.0-6.1_amd64.deb

Installation überprüfen:

mega-help

 2. Mit MEGAcmd unseren MEGA.nz Account per FTP bereitstellen

Wir stellen jetzt unseren MEGA Account mit Hilfe der cmd als lokalen FTP auf unserem VPS/Server bereit damit wir dorthin dann das Backup schieben können. Der FTP ist auch nur von localhost/127.0.0.1 erreichbar und somit abgesichert von außen. Mehr zu dem Thema könnt Ihr auch auf der Github Seite finden.

Wir loggen uns also erst einmal in unseren Account ein:

# mega-login <username> <password>

Anschließend stellen wir einen Ordner aus unserem Account per FTP zu Verfügung

# mega-ftp /mega/beispiel-ordner/

Mit dem Befehl verifizieren wir ob der Ordner nun zur Verfügung steht:

# mega-ftp

3. WordPress Plugin BackWPup konfigurieren

Im letzten Schritt müssen wir einfach nur ein normales Backup einrichten und als Ziel "FTP" auswählen. Im Folgenden Screenshot zeige ich euch die korrekten Einstellungen.

Einstellungen:
  • Server: 127.0.0.1
  • Port: 4990
  • User: anonymous
  • PW: anonymous
  • Pfad: hier kommt der Pfad rein der euch von dem Befehl mga-ftp ausgegeben wurde
  • Timeout: 300
  • Passive Mode: true

BackUPup Einstellungen FTP Mega.nz

Bekannte Probleme:

Beim ausführen des Backup wird euch eine Fehlermeldung entgegen kommen und das Plugin behauptet der Job hat ein Fehler. ABER es funktioniert alles problemlos. Der lokale FTP unterstützt nur ein Command nicht welches bei dem Plugin ein Fehler auslöst. Dies ist aber nicht schlimm und zu vernachlässigen.

Fertig! Euere Backups werden nun sicher bei MEGA.nz gespeichert.


Ich hoffe euch hat dieser Artikel gefallen dann lasst gern ein Kommentar da, hilfreiche Kritik oder Anregung da sind immer erwünscht.

Freundliche Grüße

Die Cloud & 5G sind die Zukunft

Wie der PC langsam verschwindet

Vor langer Zeit galt der eigene Desktop-PC als ein Luxus gut, davor die eigene Schreibmaschine. Doch
die Technik wandelt sich und immer schneller dreht sich das Rad. Der PC verschwindet seit einigen
Jahren aus unseren Wohnungen. Er wurde teilweise durch Tablets und Notebooks ersetzt. Doch nun
kommen weitere Innovationen, die den PC komplett verschwinden lassen könnten. Dabei sind vor
allem zwei Stichwörter zu erwähnen: Cloud und der neue 5G Standard.

Die Cloud als neue Alternative

Die Cloud alleine kann den PC natürlich nicht ersetzen. Dennoch brechen seit einigen Jahren die
Verkäufe von Festplatten und anderen Speichermedien ein. Die Zukunftsvision und von der sind wir
gar nicht mehr so weit entfernt, wird darauf hinauslaufen, dass wir alle Daten in der Cloud speichern.
Zugegeben, die Wolke ist nicht wirklich sicher. Mitarbeiter, Behörden haben Zugriff und auch Hacker
haben manchmal leichtes Spiel. Doch im Gegensatz zu vor 20 Jahren lernen wir heute einen anderen
Umgang mit unseren persönlichen Daten. Junge Menschen posten alles von sich in den Sozialen
Medien, selbst die größten Peinlichkeiten. Das wirkt sich natürlich auf den sensiblen Umgang aus.

Filme, Musik und bald auch Spiele, werden über die Cloud gestreamt. Was für Netflix immer noch ein
Minusgeschäft ist, hat sich für den größten Anbieter, Amazon, bereits zu einem Glücksfall entwickelt.
Auch andere Konzerne haben längst nachgezogen. Software, Buchhaltungsprogramme, Faktura, alles
das findet heute über Cloud-Software statt. Die großen Versandhäuser nutzen das Prinzip schon seit
Jahren. Allerdings erklärt das nicht, warum der PC bald verschwinden könnte. Hierzu müssen auf das
zweite Stichwort blicken.

5G könnte alles verändern

Der neue Mobilfunkstandard ist in aller Munde. Während die einen denken, dass uns 5G alle töten
wird, erhoffen sich die anderen eine völlig neue Zukunft. China arbeitet bereits an 6G. Mit dem
neuen Standard, der nicht nur ein schnelleres Internet garantiert, sondern vor allem ein stabileres,
lassen sich Filme live streamen. Auch das Gaming wird sich verändern. Spiele liegen künftig in der
Cloud, es werden keine hohen Hardwareanforderungen mehr zum Spielen benötigt. Konsolen und
Spiele-PCs sind damit überholt. Selbst ein futuristisches Online-Glücksspiel ist zum Greifen nah. Die
Cloud und 5G zusammen ermöglichen mit geringen Hardwareanforderungen auf komplexe
Anwendungen zurückgreifen zu können.

Der PC und nun kommen wir zum eigentlichen Punkt, wird durch das Smartphone ersetzt.
Irgendwann wird es die virtuellen Displays aus dem Militär auch für die private Anwendung geben.
Bis dahin kann das Smartphone aber einfach an einen Monitor (Bluetooth, HDMI, USB) und an eine
externe Tastatur angeschlossen werden. Die Software wird ja sowieso über die Cloud genutzt und die
Daten eben in jener gespeichert. Der Vorteil: Der PC ist nun alles in einem. Telefon, Tablet, PC,
Notebook und wird zu einer richtigen Zentrale, die wir immer und überall mit uns rumtragen. Schon
in einigen Jahren könnte es soweit sein. Allerdings braucht es dazu auch neue Endgeräte, die mit 5G
kompatibel sind. Die Übersicht ist aktuell noch sehr gering.