Test / Review zur BenQ ScreenBar E-Reading Lampe

Review BenQ ScreenBar

Grundproblem: Licht am Büroarbeitsplatz

Hallo liebe Leser,
wer kennt das Problem: es wird wieder dunkel im Büro und eigentlich möchte man nur ein wenig Licht um etwas von einem Zettel abzulesen oder die richtigen Tasten zu finden. Quasi Licht was nicht unbedingt den ganzen Raum erhellt. Ja dann bist du hier genau richtig, denn ich habe in den vergangen Tagen mal eine Bildschirmlampe getestet, eine sogenannte Screenbar. In dem Artikel werde ich kurz auf die mir wichtigen Aspekte eingehen und entsprechende Punktzahlen dafür vergeben.

Verpackung, Versandt

Geliefert wurde das gute Stück von Amazon innerhalb von 2 Tagen. Das Paket war ordentlich verpackt und die Screenbar war gut geschützt angekommen. Punktzahl: 5 / 5

Bedienung / Installation

In der Verpackung der Lampe liegt eine kurze Anleitung / Sicherheitshinweise auf japanisch oder chinesisch bei. Ja gut was erwartet man auch sonst Heutzutage ^^. Die 4 Tasten der Lampe sind in der Hülle noch mal auf Englisch erklärt. Das mag für die meisten Menschen ausreichen, aber für ältere deutsche Käufer wäre dann hier Schluss (deshalb ein Punkt Abzug).

Wie schon erwähnt besitzt die Lampe 4 Taste auf der oberen Seite mit der man die Lampe steuert. Viel falsch oder kaputt machen kann man hier nicht.
  • 1 Taste: Helligkeit ändern
  • 2 Taste: Farbtemperatur ändern von kalt weiß zu warm
  • 3 Taste: Automatik, mit Hilfe des Helligkeitssensors wird hier alles automatisch gemacht
  • 4 Taste: An - Aus



Die Lampe wird einfach auf den Monitor aufgesetzt und das hintere Gewicht was gegen den Monitor drückt sorgt für die nötige Stabilität, hört sich im ersten Moment etwas wackelig an, ist es aber nicht. Das Ganze funktioniert einfach und schnell.

Das Kabel was von der Lampe zu einer USB Stromquelle muss ist nicht sonderlich lang, ich denke hier bekommen einige Leute Probleme. Wenn mann einen USB Hub auf dem Tisch hat so wie ich ist das natürlich ideal dafür geeignet. Es wird kein Netzteil dazu geliefert. Die Lampe kann in einen beliebigen USB Slot. USB Hubs ohne separate Stromversorgung und mit anderen Geräten daran könnten zu Problemen führen, in Form von die Lampe geht aus, da nicht genug Leistung ankommt. Ich vergebe also wegen kurzem USB Kabel und keiner deutschen Anleitung eine Punktzahl von 3/5


Aussehen / Optik

Die Optik der Lampe ist wirklich gut gelungen wie ich finde. Schwarz, schmal und Steuerung über Touch Buttons verleihen der Lampe schon fast einen edlen Anmut. Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt ist die Lampe kaum zu sehen aufn dem Monitor und wirkt halt insgesamt sehr unauffällig schon fast so als würde Sie direkt zu meinem Monitor (Asus VX248H) gehören. Volle Punktzahl 5/5

Preis

Der stolze Preis dieser LED Screenbar beträgt 99€ auf Amazon.de (hier zu finden). Jetzt werden sicher einige Schlucken von euch :) Aber beachtet das Produkt ist eher ein Nischenprodukt, viele Leute benötigen so etwas nicht oder würden sich so etwas nicht kaufen. Ich finde man bekommt ein hochwertiges Produkt für den Preis, aber ich ziehe hier 1 Punkt ab da der Preis für eine Art "Leselampe" doch zu hoch ist. Punktzahl: 4/5

Leistung / Funktionalität

Für eine Lampe hat dieses Gerät erstaunlich viele Funktionen, ich zeige euch einfach ein paar Bilder wo diese bildlich dargestellt sind. Denn Bilder sagen mehr als 1000 Worte ;). Punktzahl: 5/5



Fazit

Meine kleine grüne Ikea Tischlampe hat ausgedient! Die neue BenQ Screenbar spart mir viel Platz auf meinem kleinen Schreibtisch, erzeugt angenehmes regelbares Licht und sieht außerdem ziemlich gut aus. Wenn euch der Preis nicht direkt abschreckt, dann solltet Ihr mit gutem Gewissen einen Blick riskieren und der BenQ Screenbar eine Chance geben. Ich muss ganz ehrlich sagen das Licht ist sehr angenehm und ideal zum arbeiten oder lesen. Wer das Geld hat und eine Hightech Bildschirmlampe braucht wird hier auf jeden Fall fündig.  Gesamtpunktzahl 22 von 25.


1 Kommentare:

Interessanter Beitrag, danke dafür! :)

Liebe Grüße
Kevin

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